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Hintergrund der ganzheitlichen Medizin


 
Kernpunkte des Konzepts
 

Individuelle Behandlung jedes einzelnen Patienten

Der Mensch bildet eine einmalige Einheit aus Körper, Geist und Seele

Diese Einheit ist bei einem Gesunden im Gleichgewicht

Nicht das Krankheitssymptom allein, sondern die Balance zwischen Körper, Geist und Seele steht im Vordergrund

Störfaktoren sind mit allen Mitteln medizinischer Heilkunst zu eliminieren

Gestörte Selbstheilungskräfte sind zu reaktivieren

Mit Hilfe einer individuellen Diagnose wird die Krankheitsursache aufgespürt und mit den unter ganzheitlichen Aspekten wirksamsten Methoden bekämpft

Der Ganzheitsmediziner verfügt über eine qualifizierte Ausbildung, sowohl schulmedizinisch als auch hinsichtlich seiner komplementären Heilverfahren

menschliches Bildnis
Ganzheitsmedizin
 
  Ausgangspunkt Schulmedizin
 

Medizinische Leistungen am menschlichen Körper bedürfen einer hohen fachlichen Fähigkeit im Umgang mit dem menschlichen Körper und dem Einsatz der inzwischen hochentwickelten Gerätschaften, sowie einer ethisch, moralisch einwandfreien Handlungsweise.
Dabei stützt sich das schulmedizinische Denken und Handeln im wesentlichen auf wissenschaftlich gestützte, kausalanalytische Zusammenhänge. Dies gilt für Forschung, Diagnostik und Therapie. Grundlage dabei sind die etablierten Paradigmen der Naturwissenschaften, die ihre Auswirkungen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Pharmazeutika zeigen, aber auch zu einem vermehrten Gebrauch hochentwickelter, medizinischer Technologien führen. Auch auf den Gebieten wie Genetik, Biochemie oder gentechnische Diagnostik stehen wir vor rasanten Entwicklungen.


Das was man Schulmedizin nennt, haben wir westlichen Ärzte über viele Jahre studiert und uns dabei aber vor allem auf den Körper und seine Funktionen beschränkt. Krankheit wird dabei ausschließlich als Summe verschiedenster, messbarer Störungen verstanden. Geist und Seele des Menschen bleiben dabei weitgehend unberücksichtigt.


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Ganz anders sieht es die uralte Volksmedizin, vor allem aus dem Reich der Chinesen und der Inder. Schon vor über 6000 Jahren entwickelten sie ihre Heilverfahren auf der Basis ganzheitlicher Betrachtungen. Körper, Geist und Seele stehen dabei in einem engen Wirkzusammenhang.
Eingebettet sind die vielfältig entwickelten Methoden in die jahrtausende alten Philosophien dieser Völker, in denen der Gleichklang der Zustände und Energien eine wesentliche Rolle spielt. Das Fehlen von wissenschaftlichen Zusammenhängen wird dabei durch lange Erfahrung und Beobachtung ersetzt. Das Erfahrungswissen ist enorm und hat über die Jahrhunderte zu einem echten Schatz an medizinischen Erkenntnissen und individuellen Diagnose- und Therapieverfahren geführt.

Es würde den Rahmen dieser Website sprengen, ausführlich auf die Inhalte und kulturellen Hintergründe und Philosophien vergangener Zeiten und ihre speziellen Auswirkungen auf den komplementären Teil der Ganzheitsmedizin, einzugehen. Zum besseren Verständnis der Ursprünge und Entwicklung der unkonventionellen Therapien, gebe ich Ihnen aber in den folgenden "Popups" Ausschnitte zu einigen wichtigen, geschichtlichen Einflüssen und philosophischen Elementen. Ein kleiner Ausflug in jahrtausende altes Gedankengut der Menschheit.

 

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Besonders beeindruckend finde ich Lehren und Methoden aus der  tibetische Medizin ,  aus der  traditionellen japanischen Medizin ,  aus der  vedischen Medizin  und natürlich die jahrtausende alte kulturelle Basis der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM), Feng Shui , der Kunst und Wissenschaft vom Leben in Harmonie, mit seinen wichtigen Bestandteilen die fünf Elemente und die Philosophie von  Yin und Yang,  die vielleicht am wirkungsvollsten die Grundgedanken von TCM unterstreicht.

Eine relativ neue Naturheilmethode ist die psychosomatische Energetik (PSE). Sie wirkt über komplexe, homöopathische Medikamente.
Zum Thema Patient und individuelle Therapie, liefern auch die Ideen von Dr. phil. Rudolf Steiner zu Beginn der zwanziger Jahre, in seiner  anthroposophische Medizin , einen interessanten Beitrag zur Entwicklung ergänzender Heilmethoden.

Folgende externe LINKs empfehle ich für weitere Informationen:

» Über Yin und Yang «
Yin & Yang
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Alternative Heilmethoden
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Wer weis nicht, dass viele Krankheiten ihren eigentlichen Ausgangspunkt bei seelisch-geistigen Problemen haben. Also ist es doch nur folgerichtig, nach möglichst vielen Faktoren des vorgefundenen Krankheitsbildes zu suchen, um den Heilungsprozess beim Patienten richtig und wirksam einzuleiten.
Die Anamnese zeigt uns in der Regel nur die schulmedizinisch dokumentierte Vorgeschichte eines Krankheitsverlaufes, die eigentlichen Ursachen sind damit noch nicht unbedingt bestimmt.
Die klassische Therapie begrenzt sich auf wissenschaftlich fundierte Methoden, die bei fehlender Tiefendiagnose am Ziel vorbeischießen können. Die Nebenwirkungen verabreichter, gängiger Pharmazeutika sind nicht zu unterschätzen.
Deshalb ist eine Rückbesinnung auf ergänzende, alternative und individuell abgestimmte Heilmethoden, neben den schulmedizinischen Maßnahmen, sicher eine den Gesundungsprozess fördernde Handlung. Der "Ganzheitsmediziner" weis aber zwischen diesen beiden Dingen sehr wohl zu unterscheiden. Ein Risiko durch Nichtbehandlung im wissenschaftlichen Sinn darf nicht eintreten.
Es ist mir unmöglich hier die Vielfalt der entwickelten Therapie-Verfahren auch nur annähernd zu streifen. Es existiert auch keine einheitliche Systematik, eine alphabetische Aufzählung ist noch die geeignetste Methodik. Auf der Website von   DeaM  finden Sie eine umfangreiche Auflistung mit einer Kurzbeschreibung der Methodik.
 
   
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